DYWIDAG-SYSTEMS International (DSI) weltweit - ein starker Partner mit langer Tradition

 

Unsere langjährige Tradition begann 1950 mit dem Vertrieb von Know How, das von der Dyckerhoff & Widmann AG (DYWIDAG) entwickelt wurde. Das starke Wachstum und die zunehmende Internationalisierung im Vertrieb innovativer DYWIDAG-Systeme führten im Jahr 1979 zur Bündelung der Aktivitäten innerhalb einer eigens darauf spezialisierten Organisationseinheit.

Die DSI-Gruppe wurde gegründet, um DYWIDAG-Systeme und technisches Know How weltweit zu vermarkten und um durch eigene F&E-Aktivitäten neue innovative Systeme zu entwickeln und damit die angebotenen Produkte und Systeme zu erweitern.

Heute ist DSI globaler Marktführer in der Entwicklung, Produktion und Lieferung von Vorspannsystemen und geotechnischen Systemen sowie von Concrete Accessories für die Bauindustrie. Außerdem ist DSI ein führender weltweit agierender Anbieter von Untertagebauprodukten für die Bergbau –und Tunnelausbauindustrie.

März 2010

DSI akquiriert die verbleibenden 38% der Anteile an dem Unternehmen PROTENDIDOS DYWIDAG Ltda., Brasilien.

Dezember 2009

DSI übernimmt alle Anteile an DYWIDAG Sistemas Constructivos (DSC) in Spanien. DSC ist jetzt eine 100-prozentige Beteiligungsgesellschaft des DSI-Konzerns.

Februar 2009

Akquisition des Geschäftsbereichs von AGRHIMERC S.A.C., Peru und Gründung der DSI Peru S.A.C.. AGRHIMERC S.A.C. wurde im Jahr 1997 gegründet und produziert Reibrohranker und Felsstabilisierungsprodukte für die Bergbaumärkte.

Dezember 2008

DSI akquiriert Fosminas Ancoragens Ltda., einen führenden Produzenten von Bergausbauprodukten in Brasilien.

Januar 2008

Ausbau der Marktführerschaft im Liefergeschäft von Bergausbauprodukte in Nordamerika durch die Akquisition der Firma MET-TECH Industries Ltd., USA.

September 2007

DSI akquiriert Idéaplast in Frankreich. Idéaplast produziert Zubehörteile für die Bau-, Luftfahrt- und die Automobilindustrie.

Juli 2007

Verkauf des DSI-Konzerns von Industri Kapital an CVC Capital Partners. CVC Capital Partners ist ein führendes internationales Private-Equity-Unternehmen mit einem Equity-Kapital von insgesamt 11,6 Milliarden Euro.

Juni 2007

Übernahme der restlichen Anteile an DYWIT S.p.A., Mailand, Italien.

Mai 2007

DSI akquiriert TUBUS Portugal. Als Marktführer blickt TUBUS auf mehr als 40 Jahre erfolgreiche Vertriebsaktivitäten von Concrete Accessories und Geräten für die Bauindustrie zurück.

Januar 2007

Ausbau des Bereiches „Concrete Accessories“ durch die Übernahme der Firma contec Bausysteme GmbH, Deutschland.

Januar 2007

Ausbau der Bergbauaktivitäten in Südamerika durch die Akquisition der Firma Soprofint SA, mit Sitz in Santiago, Chile.

Dezember 2006

DSI USA übernimmt Fasloc Inc., einen führenden Hersteller von Kunstharzpatronen für den Berg- und Tunnelbau in den USA.

Oktober 2006

Stärkung der Tunnel- und Bergbauaktivitäten in Nordamerika durch die Übernahme von Anteilen an American Commercial Incorporated (ACI), Bristol, VA, USA.

September 2006

DSI stärkt den Bereich Tunnelausbau durch die Akquisition der Firma ALWAG Tunnelausbau Ges. m.b.H, Pasching, Österreich.

März 2006

DSI akquiriert den führenden Anbieter von Bergbauprodukten, Mexicana de Anclas Mineras, Zapopan, Jalisco, Mexiko.

März 2006

DSI stärkt den Bergbaubereich durch die Akquisition der Firma Ground Control, mit Sitz in in Sudbury, Ontario, Kanada.

Februar 2006

Am 1. Februar 2006 akquiriert DSI 100 Prozent des Unternehmens DSI-LANG GEOTECH LLC, PA, USA.

September 2005

DSI akquiriert Artéon SA in Frankreich. Dieser Schritt festigt DSIs Marktposition in Frankreich und stärkt die Marktführerschaft für geotechnische Systeme und Schalungsankersysteme in Europa.

Juli 2005

Das europäische Private-Equity-Unternehmen Industri Kapital akquiriert DSI.

Februar 2005

DSI akquiriert Stewart Mining in Kanada. Diese Akquisition etabliert DSI als Marktführer für Bergbauprodukte in Kanada.

2004

Stärkung des Geschäftsfeldes für Bergbau durch die Akquisition der Firma Celtite Pty Ltd (Celtite), Australien.

2003

DSI akquiriert den Untertagebaubereich von Thiessen Team. Der weitere Marktauftritt erfolgt als DSI-Thiessen Mining und ist ein Geschäftsbereich der DSI Kanada. In den USA tritt der Geschäftsbereich Bergbau als DSI Ground Support, USA auf.

2003

Das Netzwerk der DSI besteht weltweit aus mehr als 75 Gesellschaften, Lizenznehmern und Vertretungen.

2002

Integration der Geschäftstätigkeiten der SUSPA GmbH in die deutschen Geschäftsaktivitäten des DSI-Konzerns. Verschmelzung zur SUSPA-DSI GmbH.

2002

Eröffnung neuer Produktionsstandorte für Bergbauprodukte in Salt Lake City, USA und in Johannesburg, Südafrika.

2000

DSI akquiriert ANI Strata Products und baut eine neue Geschäftseinheit in der Bergbauindustrie und in Australien auf.

1999

DSI akquiriert die Swif AG, Schweiz. Die Fokussierung auf Akquisitionen in ausgewählten Märkten und die Restrukturierung von DSIs zentraler technischer Abteilung sichert weiteres Wachstum durch Innovation und die Entwicklung neuer Produkte und Systeme.

1998

Verschmelzung aller deutschen Gesellschaften sowie der österreichischen und französischen Niederlassungen zu einer einzigen DSI GmbH mit europäischen Niederlassungen.

1997-1995

Erweiterung des globalen Netzwerks der DSI durch neue DSI-Gesellschaften in Portugal und Indonesien.
Neue DSI-Vertretungen im Libanon, der Tschechischen Republik, in Lateinamerika, Kroatien, Bosnien, Herzegowina und Malaysia.

1994

Integration der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der DYWIDAG in die DSI.

1992-1983

Gründung von DSI-Gesellschaften in den Niederlanden, in Südafrika, Großbritannien, Korea, Taiwan, Thailand, Venezuela und Frankreich. Gründung von DSI-Vertretungen in der Türkei, im Iran, in Saudi-Arabien, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar und im Oman.

1980

Gründung von DSI-Gesellschaften in Spanien und Norwegen.

1979

Gründung zusätzlicher DSI-Gesellschaften in Belgien, Hong-Kong, Ägypten und Brasilien.
Der DYWIDAG-Konzern baut die DSI-Gruppe als unabhängige Organisation auf, damit diese die Arbeit der Lizenzabteilung übernehmen und die erfolgreiche weltweite Vermarktung der DYWIDAG-Systeme und des technischen Know How übernehmen kann.

1976

Anwendung des DYWIDAG Litzenspannsystems beim Bau einer Fußgängerbrücke über den Petuelring, München, Deutschland.

1973-1971

Knight Street Bridge
Erste Anwendung der Freivorbaumethode in Vancouver, Kanada.

1972

Pine Valley Bridge
Erster Einsatz der Freivorbaumethode in San Diego, Kalifornien, USA.

1972-1970

Erste wichtige Anwendung von DYWIDAG-Spannstäben als Schrägseile bei der Zweiten Mainbrücke (Spannweiten von 135 + 135 m), Frankfurt, Deutschland.
Erste größere Anwendung von DYWIDAG-Felsankern mit doppeltem Korrosionsschutz an der Waldeck II-Kaverne in der Nähe von Kassel, Deutschland. Erste Tests werden an GEWI ®-Pfählen für den anschließenden Vertrieb durchgeführt. Entwicklung des DYWIDAG-Litzenspannsystems.

1970-1969

Erstmaliger Vertrieb des DYWIDAG-Schalungsankersystems neben den Vorspannsystemen von ALLSPANN. Schaffung einer Forschungs- und Entwicklungsabteilung innerhalb des DYWIDAG-Konzerns.
Systematische Entwicklung weiterer DYWIDAG-Systeme. Dabei handelt es sich unter anderem um Spannstäbe, Boden- und Felsanker mit Ø 16mm Spannstäben und um Schrägseilsysteme.
Gründung von DYWIDAG-Niederlassungen in Österreich, den USA, Kanada und Italien. Schaffung eines internationalen Netzwerks von Firmen für den globalen Vertrieb von DYWIDAG-Systemen und Know How.

1968

Gründung der ALLSPANN als 100%ige DYWIDAG-Gesellschaft, um den deutschen Markt für Vorspannsysteme abzudecken.

1967

Entscheidung, DYWIDAG-Vorspannsysteme auch außerhalb des Konzerns zu vermarkten.
Gründung der Lizenzabteilung innerhalb der DYWIDAG.

bis 1965

Verwendung von DYWIDAG-Vorspannsystemen nur bei DYWIDAG-Projekten oder Partnerprojekten.

1958

Das japanische Unternehmen Sumitomo Electric Industries, Ltd. erwirbt die Lizenz zur Produktion und zum Vertrieb des DYWIDAG-Vorspannsystems und zur Benutzung der DYWIDAG-Freivorbaumethode in Japan und in Fernost.

1955-1957

Bau von vorgespannten Brücken in Österreich, Schweden, Dänemark, Finnland, Norwegen und den Niederlanden.

1955-1950

Schnelles Wachstum der internationalen DYWIDAG-Aktivitäten dank der wachsenden weltweiten Bekanntheit von DYWIDAG-Systemen und Bauvorhaben.