| FLIMU-Verfahren Das Anforderungsprofil war bestimmt durch besonders enge Bewehrungsführung und große Stabdurchmesser sowie 100 Prozent Bewehrungsstöße. Wirtschaftlichkeitsrechnungen ergaben hier deutliche Vorteile des FLIMU Verfahrens - der Schnellverbindung für Betonstahl. Benötigt werden schwerpunktmäßig im Schleusenbereich ca. 14.000 Fließpreßmuffen bis Durchmesser 50 mm. Der Einbau erfolgte bauseits nach Einarbeitung und unter laufender Ausführungskontrolle durch DSI-Fachkräfte. Stabspannverfahren Für die Rückverankerung der Wehre in den Wehrpfeilern werden rund 47 Tonnen DYWIDAG-Stabspannglieder Ø26 (Gewinde) und Ø36 (glatt) in St 1080/1230 eingebaut. DSI übernahm hierzu die komplette Verarbeitung mit Montage, Spannen und Injizieren. | Ankertechnik Zur Rückverankerung von Schlitz und Spundwänden werden DYWIDAG-Litzenanker verwendet. Zur Anwendung kommen ca. 13.000 lfm temporäre Litzenanker 7 x 0,62" und ca. 9.000 lfm Dauer-Litzenanker. GEWI ®-Bewehrung Bei der Spundwandverankerung der Kastenfange-Dämme entschied man sich für den Einsatz des GEWI ® Systems: Benötigt werden 200 Tonnen GEWI ®-Stahl Ø25, 28, 40 und 50 mm einschließlich entsprechendem Systemzubehör an Muffen, Kontermuttern und Endverankerungen. |