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Stabspannverfahren mit Verbund
Übersicht der Verankerungen
Die DYWIDAG-Verankerungen bestehen aus einem Verankerungsteil, das die Spannkraft auf den Beton überträgt und auf das sich die Verankerungsmutter abstützt. Durch die besondere Ausbildung der Verankerungsmutter ist auch ein begrenzter Winkelausgleich für Bauungenauigkeiten möglich.
Neben den auf den folgenden Seiten beschriebenen Verankerungen bietet die DSI noch weitere Verankerungstypen. Auf Anfrage erhalten Sie Anwendungsmöglichkeiten und die technischen Daten zu diesen Verankerungen.
1 - Spannanker
2 - Verrohrung
3 - Festanker
| Typ | Glatter Stab | Gewindestab | |||||||
| Stahlgüte ßS/ßZ | N/mm² | 835/1030 | 1080/1230 | 950/1050 | |||||
| Typ-Nr. | 32G | 36C | 26WR | 32WR | 36WR | 40WR | |||
| Nenndurchmesser | mm | 32 | 36 | 26 | 32 | 36 | 40 | ||
| QR-Plattenverankerung | |||||||||
| Vollplattenverankerung-rechteckig | |||||||||
| Vollplattenverankerung-quadratisch | |||||||||
Koppelstellen
Mit den DYWIDAG-Gewindemuffen können Spannstäbe beliebig verlängert werden. Beim DYWIDAG-Stabspannverfahren sind für feste und bewegliche Koppelstellen 3 verschiedene Verbindungsvarianten möglich:
1. Einfache Gewindemuffe
Mit den DYWIDAG-Gewindemuffen können Spannstäbe beliebig verlängert werden.
2. Ausgleichsgewindemuffe
Zum Überbrücken von unterschiedlichen Spannstababständen wie z.B. im freien Vorbau.
3. Übergangsgewindemuffe
Zum Verbinden von Spanngliedern mit unterschiedlichen Durchmessern und/oder unterschiedlicher Typen.
Verrohrung
Zur Schaffung von Spannkanälen werden dünnwandige und flexible Blechhüllrohre verwendet. Die Hüllrohre lassen sich an jeder Stelle verschrauben. Diese Eigenschaften garantieren eine einfache und schnelle Montage auf der Baustelle.
Beim Einsatz von DYWIDAG-Gewindemuffen werden im Koppelstellenbereich Blechhüllrohre mit größerem Durchmesser verwendet. Diese erlauben beim Spannvorgang die freie Bewegung der Muffenverbindung im Hüllrohr.
Zum problemlosen Verpressen ist das entsprechende Zubehör vorhanden.

| Typ | Glatter Stab | Gewindestab | ||||||||||||||||
| Stahlgüte ßS/ßZ | N/mm² | 835/1030 | 1080/1230 | 950/1050 | ||||||||||||||
| Typ-Nr. | 32G | 36C | 26WR | 32WR | 36WR | 40WR | ||||||||||||
| Nenndurchmesser | mm | 32 | 36 | 26 | 32 | 36 | 40 | |||||||||||
| Innendurchmesser | mm | 44 | 51 | 38 | 44 | 51 | 55 | |||||||||||
| Außendurchmesser | mm | 49 | 57 | 43 | 49 | 57 | 60 | |||||||||||
| min. Achsabstand | mm | 79 | 92 | 88 | 79 | 92 | 100 | |||||||||||
| Unterstützungsabstand | m | 0,5-2,5 | 0,5-2,5 | |||||||||||||||
| Umlenkwinkel ß | °/m | 0,5 | 0,5 | |||||||||||||||
| Reibungsfaktor µ | - | 0,25 | 0,5 | |||||||||||||||
| Die Angaben basieren auf der ETA0123. Anpassungen an unterschiedliche Normen und Betonfestigkeiten möglich. | ||||||||||||||||||



