DYWIDAG Stabspannsysteme

Systemübersicht

DYWIDAG Stabspannsysteme - Schema
Stabspannglied mit Verbund26 WR32 WR36 WR40 WR32 WS36 WS
QR-Plattenverankerung mit Zusatzbewehrung
QR-Plattenverankerung ohne Zusatzbewehrung
Vollplatte, rechteckig mit Zusatzbewehrung
Vollplatte, rechteckig ohne Zusatzbewehrung
Vollplatte, quadratisch ohne Zusatzbewehrung
Stabspannglied ohne Verbund und externes Stabspannglied 
Vollplatte, rechteckig mit Zusatzbewehrung
Vollplatte, quadratisch ohne Zusatzbewehrung

Übersicht der Verankerungen

Spannanker, Stabspannglied mit Verbund
  1. Ankerplatte
  2. Kugelbundmutter
  3. Spannstab WR/WS
  4. Festhaltemutter
  5. Dichtungsring
  6. Verpresskappe
  7. Rundschnurring
  8. Sechskantmutter
Der Spannstab ist mittels der Kugelbundmutter und der Festhaltemutter an die Ankerplatte fixiert, die wiederum an der Schalung befestigt wird. Die Festhaltemutter stellt außerdem die zugfeste Verbindung zum Hüllrohr her. Die Injektion wird durch die Verpresskappe, die Kugelbundmutter mit den drei Verpressnuten und die Festhaltemutter durchgeführt.
Festanker, Stabspannglied mit Verbund
  1. Ankerplatte
  2. Kugelbundmutter
  3. Spannstab WR/WS
  4. Verbindungsmuffe B
Der Festanker ist meistens vollständig einbetoniert. Die Kugelbundmutter ist senkrecht auf der Ankerplatte angeheftet. Die Verbindungsmuffe B endet direkt an der Ankerplatte, das Hüllrohr wird dort verpresst bzw. entlüftet. Auch ein Spannanker kann als Festanker eingesetzt werden; die erforderliche Stabüberlänge fürs Spannen kann entfallen.
Spannanker, Stabspannglied ohne Verbund
  1. Ankerplatte mit Anschlussrohr
  2. Kugelbundmutter
  3. Spannstab WR/WS
  4. Schrumpfschlauch
  5. Rohr 
Gegen Wassereintritt im Verankerungsbereich wird ein Anschlussrohr an die Ankerplatte angeschweißt, um den Spalt hinter der Ankerplatte zu überbrücken. Unterschiedliche Korrosionsschutzsysteme stehen zur Verfügung.
Festanker, Stabspannglied ohne Verbund
  1. Ankerplatte
  2. Kugelbundmutter
  3. Spannstab WR/WS
  4. Schrumpfschlauch
  5. Rohr
Der Festanker ist meistens vollständig einbetoniert. Die Kugelbundmutter ist senkrecht auf der Ankerplatte angeheftet. Der Spannstab wird mit dem entsprechenden Korrosionsschutz ausgestattet. Auch ein Spannanker für Stabspannglieder ohne Verbund kann als Festanker verwendet werden; die erforderliche Stabüberlänge fürs Spannen kann entfallen.